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Theater an der Berufsschule |
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Geschrieben von: Lindner André
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Dienstag, den 07. Mai 2013 um 09:21 Uhr |
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Mobbing - wenn Ausgrenzung einsam macht
  
Warum werden Menschen zu Opfern? Was bringt Menschen dazu, andere fertig zu machen? Wie reagieren Außenstehende darauf? Wie kann man sich als Opfer wehren?
Mit dieser ständig aktuellen Thematik beschäftigt sich der Weimarer Kultur- Express. Um diese Problematik nun auch den Schülern der Berufsschule Neumarkt anschaulich darzustellen, führten Andrea Feuchtenberger und Sonja Martens am Dienstag, den 30.04.13 vor ca. 280 Schülern ein Theaterstück vor.
Das Stück handelt von zwei Schülerinnen Franziska (Andrea Feuchtenberger) und Laura (Sonja Martens) mit zwei völlig unterschiedlichen Charakteren und Eigenschaften. Ausgerechnet diese beiden bekommen am Schuljahresanfang einen Platz nebeneinander.
Franziska ist flippig, aufgeschlossen, selbstbewusst und steht gerne im Mittelpunkt. Die Zuneigung die sie von ihren Eltern nicht bekommt sucht sie sich in der Schule. Das genaue Gegenteil ist ihre Banknachbarin Laura. Sie ist eher ruhig, verschlossen und unsicher. Durch die allzu große Fürsorge ihrer Eltern hat sie nie gelernt sich durchzusetzen.
Laura wurde letztes Schuljahr Jahrgangsbeste, Franziska nur Jahrgangszweite. Dies wollten die Schülerinnen zu Beginn des Schuljahres aufgrund unterschiedlicher Schwächen und Stärken nutzen, um ihre schulischen Leistungen weiter zu steigern. Diese anfängliche Sympathie verflog schnell, als sie nach kurzer Zeit merkten, dass sie zwei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Was zunächst als vermeintlich harmlose Neckerei zwischen den Schülerinnen beginnt, wächst im Laufe der Zeit zu knallhartem Psychoterror heran.
Das Stück „Mobbing" ist eine rasant fesselnd erzählte Geschichte mit offenem Ende, welches zum Nachdenken anregen sollte. Welche Ausmaße und Folgen ständige Ausgrenzung mit sich bringen kann, wurde anhand des Stückes verdeutlicht.
Klasse GAH 10, StRin Carolin Dinauer |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Mai 2013 um 09:28 Uhr |
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Geschrieben von: Kranzler Michael
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 14:29 Uhr |
Dichterlesung im Herbst: Marianne Ach
Die schon traditionelle Herbst-Lesereise heimischer Autoren führte im November die Schriftstellerin Marianne Ach an unsere Schule. In der Oberpfalz geboren, lebte sie als Kind in einem abgelegenen Marktflecken nahe der Zonengrenze. Mit dreizehn ließ sie dessen Enge hinter sich, jedoch nur, um ihre Jugend dann hinter dicken Klostermauern zu verbringen. Hier war sie als Kindergärtnerin und Katechetin tätig. Wieder ging sie, studierte in München und arbeitete dort bis zu ihrer Pensionierung als Lehrerin. Um sich ihre Erfahrungen und Erinnerungen ‚von der Seele zu schreiben‘, begann sie Erzählungen zu verfassen, dann Romane.
Aufgrund des großen Interesses in den letzten Jahren wurden diesmal zwei Lesungen durchgeführt. So konnten fünf Klassen die Lesung besuchen: BZI 11, DBFH 11 von der Außenstelle Mühlbach, MKM 10a, WIN 11a und WIN 12b, insgesamt über hundert Zuhörer. Auch dieses Jahr wurde die Veranstaltung vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Bayern großzügig gefördert.
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Geschrieben von: Kranzler Michael
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Mittwoch, den 11. November 2009 um 14:46 Uhr |
Ende des Jahres belegte eine Studie der Stiftung Lesen: Ein Viertel aller Deutschen liest nie ein Buch. Eine Zahl, die nachdenklich stimmt. Denn Lektüre prägt und fördert. Wenngleich Lesen nicht direkt lebensnotwendig ist, so hilft es doch zu verstehen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Wer nie liest, kann niemals erfahren, welche unbändige Vielfalt sich zwischen Buchdeckeln verbirgt.
Nun lassen sich Zahlen stets unterschiedlich interpretieren. So kann man sich zum einen damit trösten, dass solche Leseverweigerer von jeglicher Schundliteratur verschont bleiben. Aber wie steht es denn beim Umgang mit den neuen Medien? Wer nie ein Buch in die Hand nimmt, wird sich wohl auch kaum ein E-Book anschaffen. Wer hingegen viele, gute Texte liest, lernt nicht nur, seine Gedanken zu ordnen und klarer auszudrücken. Ein geübter Leser wird vielmehr auch die neuen Medien kompetent und sinnvoll verwenden, eben als kritischer Nutzer, nicht als gedankenloser User.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. November 2009 um 14:51 Uhr |
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Geschrieben von: Kranzler Michael
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Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 17:03 Uhr |
Theater gegen Gewalt
Da unsere Schule sich an der Aktion „Schule ohne
Rassismus“ beteiligt, hat Gewaltprävention für uns einen hohen Stellenwert.
Dass zeitgemäßes Theater dazu einen wertvollen Beitrag leisten kann, zeigte die
Aufführung „Und dann kam Alex“. Das in Zusammenarbeit mit Psychologen,
Pädagogen und dem Bundesverband Mediation entstandene Stationen-Drama von Karl
Koch verdeutlicht die Problematik Mobbing, Bullying und Gewalt unter Kindern
und Jugendlichen. Nicht einmal eine Woche später bewies die Tragödie von Winnenden auf erschütternde
Weise, wie aktuell dieses Thema leider ist.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 16:02 Uhr |
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Geschrieben von: Kranzler Michael
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Dienstag, den 13. Januar 2009 um 11:40 Uhr |
„Zum Nouchdenka“
Heimatdichter liest an
unserer Berufsschule
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 16:11 Uhr |
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