Informationsfilm

Schreiner - Imagefilm

Schulung zum Thema Falschgeld
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 08. Juli 2014 um 21:20 Uhr

Es kann jeden treffen

Zu Beginn der Präsentation wurden wir allgemein über die Deutsche Bundesbank informiert. Anschließend hat uns der Dozent die Sicherheitsmerkmale einer Banknote erläutert, um uns für den Alltag am Schalter vorzubereiten. Zum Abschluss durften wir das gelernte Wissen praktisch anwenden, indem wir anhand eines UV-Lichts Scheine überprüften und die Gefälschten aussortierten. Zur weiteren Verwendung für den Berufsalltag bekamen wir Broschüren und Informationsmaterial ausgehändigt. Aus dem Vortrag konnten wir viele wichtige und praxisrelevante Erfahrungen sammeln, die uns auf dem weiteren Berufsweg helfen werden

Für die angehenden Bankkaufleute im Landkreis Neumarkt ist die Früherkennung von Falschgeld ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Deswegen hat die Staatliche Berufsschule Neumarkt der WBA11 eine Schulung bezüglich des Themas Falschgeld ermöglicht. Am Donnerstag, den 03.07.2014, kam Herr Krettner, ein Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank Nürnberg, nach Neumarkt, um den Bank-Azubis die Erkennung von Falschgeld zu erleichtern.

WBA11


 
Ausstellung zur Organspende eröffnet
Geschrieben von: Lindner André   
Montag, den 02. Juni 2014 um 22:38 Uhr

Organspende - was ist das?

„Eine Organspende schenkt Leben", mit diesem Slogan wirbt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für den Organspendeausweis. In der Woche vom 02.06.14 - 06.06.14 findet am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neumarkt eine Ausstellung zum Thema Organspende statt. Die Woche vor den Pfingstferien bot sich an, da am 07.06.2014 der Internationale Tag der Organspende ist. Eröffnet wurde die Ausstellung  am Montag, den 02.06.14 um 9 Uhr durch Herrn Landrat Willibald Gailler als Schirmherr.

Die Plakatausstellung veranschaulicht in elf Schautafeln alle wesentlichen Aspekte. Die Schautafeln wurden von Schülern der Berufsfachschule Gestaltungstechnische Assistenten der Berufsbildenden Schulen Neustadt am Rübenberge grafisch aufbereitet und in einer Ausstellung zusammengestellt. Ein eigens entwickelter Fragebogen unterstützt den Besucher.

Ergänzt wird die Wanderausstellung  Mittwochvormittag durch Kurzvorträge der Schülerinnen der Klasse GAH 11, die diese im Religionsunterricht bei Frau StRin Meyer vorbereitet haben.  Am Nachmittag findet ein Vortrag von Pater Jeremias Franczak statt, der selber eine Niere transplantiert bekommen hat. Dieser Kontakt kam durch Herrn Dr. med.  Wopperer vom KfH-Zentrum Neumarkt zustande.

Leider hat die Bereitschaft zur Organspende wegen einzelner Skandale an einigen Transplantationskliniken stark nachgelassen. Täglich müssen in Deutschland drei Menschen sterben, weil keine geeigneten Spenderorgane zur Verfügung stehen.

Gerade die Schüler am Staatl. Beruflichen Schulzentrum Neumarkt sind hier die richtige Zielgruppe, da nach Beschluss des Deutschen Bundestages jeder Krankenversicherte ab 16 Jahren von seiner Krankenkasse angeschrieben wird um eine persönliche Entscheidung für oder gegen die Organspende zu treffen.

Die Schüler und Schülerinnen haben während des Unterrichts und in den Pausen die Möglichkeit sich näher mit der Ausstellung zu befassen.

Wir hoffen damit einige neue Denkanstöße den Schülern zu geben und sie für dieses Thema zu sensibilisieren.

Susanne Meyer, StRin

Stephanie Wildfeuer, Sozialpädagogin (B.A.) Jugendsozialarbeit an Schulen

DankeEröffnungEröffnungGruppenfoto

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Juni 2014 um 22:51 Uhr
 
Berlin 2014
Geschrieben von: Thomas Trappe   
Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 21:10 Uhr

„Ich hab'n Fläschchen Cognac mit und das schmeckt sehr lecker.

Das schlürf' ich dann ganz locker mit dem Erich Honecker"

 

Das war nicht das Motto unserer Berlinreise vom Mittwoch, 21. Mai bis Samstag, 24. Mai 2014. Es sind vielmehr zwei Zeilen aus dem Lied „Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg aus dem Musical „Hinterm Horizont".

Für das ältere Semester unter uns (der Lehrer) war dieser Musicalbesuch ohne Zweifel ein highlight des diesjährigen Berlinbesuchs. Noch dazu in sehr charmanter Begleitung!

bild 1 irfan

Der legendäre Auftritt Udo Lindenbergs in der DDR fand auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges statt. Mit diesem Auftritt begann die Geschichte des Musicals, über die Liebe Udo Lindenbergs zu seinem Mädchen aus Ostberlin. Beispielhaft wurde hier ein Stück deutscher Zeitgeschichte lebendig erzählt.

Unsere Bildungsfahrt nach Berlin hatte aber noch viel mehr zu bieten. Am Anfang stand die obligatorische Stadtrundfahrt im offenen Doppeldecker, um einen Überblick über diese tolle Stadt zu bekommen.

Am nächsten Tag wurden wir von Herrn MdB Alois Karl im Bundestag zu einem persönlichen Gespräch empfangen, waren auf der Besuchertribüne des Bundestages zu einem Informationsgespräch, haben die Reichstagskuppel besichtigt und mit Erstaunen festgestellt, dass sie oben offen ist. Als Fußballfans (aktiv und passiv, männlich und weiblich)  haben wir natürlich auch das Olympiastadion besucht und waren sehr beeindruckt von den Ausmaßen dieses Stadions, in dem der legendäre 1.FC Nürnberg 2007 Deutscher Pokalsieger wurde. Angeblich soll es noch einen zweiten bayerischen Verein geben, der dort kürzlich einen Sieg errungen hat.

 

Olympiastadion Berlin

WIN 11c und MdB Alois Karl im Paul Löbe Haus

Das Stasigefängnis Hohenschönhausen erinnerte uns dann sehr eindrücklich an die Menschen verachtende Strafjustiz der DDR. Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 diente es unter anderem als Haftanstalt für Menschen, die fliehen („Republikflüchtlinge") oder ausreisen wollten, und auch für Kritiker der SED wie Rudolf Bahro, den Schriftsteller Jürgen Fuchs oder die Malerin Bärbel Bohley. Hier wurden Bürger über Monate verhört, systematisch versuchten Vernehmer, entweder Ohnmachtsgefühle, Schuldgefühle oder Angst zu erzeugen oder allmählich ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, sie drohten oder belohnten. Sie isolierten die Häftlinge und verweigerten ihnen jede Kommunikation außerhalb des Verhörs. "Die Schließer habe ich als lebendes Inventar gesehen. Die waren wie Roboter. Wie Maschinen. Zum gesunden Hass erzogen. 'Komm'n Se, geh'n Se, steh'n Se", war alles, was die sagten. „Aber damit kam ich klar", sagte der Zeitzeuge, der uns führte.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Mai 2014 um 16:52 Uhr
Weiterlesen...
 
Übergabe einer DEHNCare Ausrüstung
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Mai 2014 um 08:27 Uhr

DEHN INSTATEC investiert in die Ausbildung

Mit der Spende einer kompletten DEHNcare® Ausrüstung an die Berufsschule Neumarkt investiert die DEHN INSTATEC in die fachgerechte Ausbildung von Elektronikern aller Fachrichtungen.

Getreu dem Leitspruch der Unternehmensgruppe „DEHN schützt", legt auch die DEHN INSTATEC bereits in der Ausbildung großen Wert auf Sicherheit. Um das Gefahrenbewusstsein und das Wissen um die entsprechende Arbeitskleidung am Einsatzort der zukünftigen Fachkräfte zu fördern, wurde die persönliche Schutzausrüstung DEHNcare® an Schulleiter Albert Hierl und Fachbetreuer Dipl.-Ing. (FH) Frank Pöhlmann übergeben. Zur Präsentation stellte DEHN INSTATEC auch noch eine Schaufensterpuppe zur Verfügung „Im theoretischen Lehrplan der Berufsschule zieht sich das Thema Sicherheit wie ein roter Faden durch die dreieinhalb Lehrjahre und ist vom ersten Tag der Ausbildung an in allen Einsatzbereichen eines Elektrikers allgegenwärtig", so Schulleiter Albert Hierl.
Die Unternehmen DEHN + SÖHNE und DEHN INSTATEC legen schon immer großen Wert auf Ausbildung und Nachwuchsförderung. Hierbei soll nicht nur der gesellschaftliche Auftrag der Förderung junger Menschen erfüllt, sondern auch die Zukunft durch top ausgebildete Fachkräfte gesichert werden. „Mit der Unterstützung der Berufsschule durch Spenden und die Mitarbeit im Berufsschulbeirat, wollen wir zur Sicherstellung einer stetig gleich hohen Qualität des Unterrichts beitragen" so Dipl.-Ing. (FH) Christian Hamann (Geschäftsführung DEHN INSTATEC)

Die Schutzausrüstung DEHNcare® besteht neben einem störlichtbogengeprüften Schutzhelm mit Visier und störlichtbogengeprüften Schutzhandschuhen, aus einem zweiteiligen Schutzanzug. Dazu wurden der Berufsschule noch Sicherheitsschuhe der Schutzklasse S3 und ein rotes T-Shirt der DEHN INSTATEC zur Verfügung gestellt.
Diese störlichtbogengeprüfte Schutzkleidung wird hauptsächlich beim Arbeiten unter Spannung (AuS) an elektrischen Anlagen benötigt und eingesetzt. Denn mit einer geeigneten Ausrüstung, erprobten Techniken und gut geschultem Personal wird das Arbeiten unter Spannung zu einer sicheren Arbeitsmethode.

„Als Hersteller von Sicherheitsgeräten hat DEHN neben qualifiziertem Personal auch immer die neueste Ausrüstung und das Wissen um die aktuelle Normensituation zur Verfügung. So führen speziell geschulte Elektrofachkräfte der DEHN INSTATEC Arbeiten unter Spannung deutschlandweit aus", so Dr. Philipp Dehn bei der Übergabe der Schutzausrüstung. Die Übergabe findet am Montag, den 19.Mai 2014 um 12:30 uhr statt.

Gruppenfotoanprobe1anprobe2

Zur DEHN INSTATEC:
Die DEHN INSTATEC, seit über 100 Jahren im Elektrohandwerk verankert, mit heute mehr als 250 Mitarbeitern, die von den Standorten Neumarkt/OPf., Nürnberg und Hermsdorf aus bundesweit tätig sind, ist Ihr zuverlässiger Partner für die Stromversorgung, die Lichttechnik, Sicherheitstechnik, Kommunikationssysteme, Photovoltaik, das Arbeiten unter Spannung (AuS) und vieles mehr.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Mai 2014 um 22:01 Uhr
 
Vortrag zu Alkohol- und Drogensucht
Geschrieben von: Lindner André   
Dienstag, den 13. Mai 2014 um 22:37 Uhr

Gut drauf statt voll drauf

Am Montag, den 05.05.2014 besuchte Peter Birzer von DALI Polytox Suchthilfe Regensburg e.V. die Berufsschule in Neumarkt. Die Klassen WJA 10, WIJ 10, BBB 12b und BGZ 10 hatten die Möglichkeit die Lebensgeschichte von einem ehemaligen Alkohol- und Drogenabhängigen zu hören. Herr Birzer berichtete detailliert, wie seine persönliche Alkohol- und Drogensucht begann und welche negativen Auswirkungen diese auf seinen weiteren Lebensweg hatte. Ebenfalls schilderte er sehr genau, wie schmerzhaft und langwierig der Prozess seines Ausstieges war.

Der Suchthilfeverein besucht regelmäßig verschiedene Schulen zum Thema Drogenprävention. Auch Herr Birzer war schon zum dritten Mal am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neumarkt.

Die Schüler zeigten großes Interesse an der persönlichen Lebensgeschichte von Herrn Birzer. In sämtlichen Klassen entstand im Anschluss eine rege Diskussions- und Fragerunde. Auch wurden persönliche Erfahrungen mit dem Thema von den Schülern offen miteingebracht.

Wir wünschen uns, dass dieser Präventionsvortrag die Schüler zum Nachdenken gebracht hat und hoffen, Herrn Birzer in Zukunft noch öfters in unserem Haus begrüßen zu dürfen.

 

Stephanie Wildfeuer, Sozialpädagogin (B.A.)

Jugendsozialarbeit am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neumarkt

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 26

Newsflash

Erster Schultag: 15.09.2014 um 7:55 Uhr

Montag und Dienstag (21. und 22. Juli 2014)

jeweils 8:00 - 16:00 Uhr: Praktische Abschlussprüfung für Friseure

Strukturreform Oberpfalz

Fachschule Bautechnik - energiesparendes Bauen

Zum Schuljahr 2012/13 eröffnete die einzige Fachschule Bautechnik mit dem Schwerpunkt energiesparendes Bauen in Neumarkt / OPf. Die Ausbildung dauert zwei Jahre mit jeweils ca. 37 Wochenstunden.

Bewerben können sich alle Interessierten bis zum 31.Juli des jeweiligen Jahres an dem staatlichen Berufsschulzentrum Neumarkt/ OPf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fachschule-bautechnik.de

Who's Online

Wir haben 18 Gäste online
Staatliches Berufliches Schulzentrum Neumarkt, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting
div id= style= style= style= style=