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Fair denken- lokal handeln - (Fair-Trade Projekt)
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 28. Juli 2014 um 17:27 Uhr

 

Neumarkter Berufsschüler warben für Fair Trade.

 

NEUMARKT. Die Einzelhandelsklassen WEH 10a und WEH 10c der Neumarkter Berufsschule warben jeweils einen Tag lang in verschiedenen örtlichen Geschäften für den Fairen Handel.

Das Wissen eigneten sich die Schüler an einem Projekttag an. Unter der Leitung von Markus Pröpster, Markus Holz und Doris Ernsberger wurden die Schülerinnen und Schüler auf das Projekt fachkundig vorbereitet.

Durch Vorträge, Filme und Rollenspiele lernten die Auszubildenden kennen, was sich hinter dem Siegel „Fair Trade" versteckt.

Fair Trade (zu Deutsch: Fairer Handel) bedeutet, dass die Erzeugnisse zu gerechten Preisen verkauft werden und eine nachhaltige Entwicklung garantiert wird. Neben den besseren Arbeitsbedingungen garantiert der Faire Handel auch die Einhaltung von Mindeststandards, den Ausbau von Sozialen Einrichtungen und die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft.

In den engagierten Betrieben ( Kaufland - Altdorfer Str., REWE - Ludwig-Wilfing-Str., Naturkost Dinkelähre, Edeka - Nürnberger Str. und real - Dreichlingerstr.) konnten die Schüler ihr Wissen dann am 07.07. 2014 bzw.  am 10.07.2014 an die Frau bzw. an den Mann bringen. Viele der Kunden fanden diese Aktion gelungen  und zeigten großes Interesse an den beworbenen Fair Trade Produkten.

Der Schulleiter der Berufsschule Neumarkt OStD Albert Hierl betonte auch das soziale Engagement der Neumarkter, schließlich belegte die Stadt Neumarkt den 2. Platz im Wettbewerb  „Hauptstadt des Fairen Handels". Damit die Stadt auch weiterhin wegweisend im globalen Denken ist, setzt sich die Berufsschule zusammen mit örtlichen Betrieben für einen gerechteren Handel ein,  getreu nach dem Motto: „Global denken - Lokal handeln!"

Doris Ernsberger und die Klasse WEH 10c

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Juli 2014 um 17:51 Uhr
 
Aufbewahrungsmöbel
Geschrieben von: Königsdorfer Peter   
Freitag, den 25. Juli 2014 um 09:17 Uhr

Am Ende des Schuljahres waren die Schüler des BGJ-Holztechnik wieder gefordert, ihr Wissen und Können an einem Projekt zu zeigen. Nach bestimmten Vorgaben mussten sie dieses Mal ein Aufbewahrungmöbel gestalten, das weder Drehteile wie Türen oder Klappen, noch Schübe beinhalten sollte. Zunächst war der Phantasie der Schüler freier Lauf gelassen. Jeder entwarf sein eigenes Werkstück und hielt seine Ideen in Skizzen fest. Nach Rücksprache mit den Lehrern mündeten diese in eine Fertigungszeichnung und Materialliste. Zur besseren Vorstellung bauten die Schüler auch noch ein Modell. Bevor mit dem Zuschnitt begonnen werden konnte, musste jeder Schüler die nun folgenden Arbeitsschritte in einem Arbeitsablaufplan festhalten. So geschehen, wurden die Werkstücke mit großer Begeisterung und tatkräftiger Unterstützung der Lehrer gebaut - Rückschläge und kreative Umplanungen mit eingeschlossen. Zuletzt präsentierten die Schüler ihre Arbeiten und ließen dabei den gesamten Projektablauf nochmals Revue passieren. Bevor die Werkstücke mit nach Hause genommen wurden, waren sie in der Werkstatt für Eltern, Betriebe, Lehrer und Schüler in einer kleinen Ausstellung zu bewundern.


 

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Juli 2014 um 14:28 Uhr
 
Schulung zum Thema Falschgeld
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 08. Juli 2014 um 21:20 Uhr

Es kann jeden treffen

Zu Beginn der Präsentation wurden wir allgemein über die Deutsche Bundesbank informiert. Anschließend hat uns der Dozent die Sicherheitsmerkmale einer Banknote erläutert, um uns für den Alltag am Schalter vorzubereiten. Zum Abschluss durften wir das gelernte Wissen praktisch anwenden, indem wir anhand eines UV-Lichts Scheine überprüften und die Gefälschten aussortierten. Zur weiteren Verwendung für den Berufsalltag bekamen wir Broschüren und Informationsmaterial ausgehändigt. Aus dem Vortrag konnten wir viele wichtige und praxisrelevante Erfahrungen sammeln, die uns auf dem weiteren Berufsweg helfen werden

Für die angehenden Bankkaufleute im Landkreis Neumarkt ist die Früherkennung von Falschgeld ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Deswegen hat die Staatliche Berufsschule Neumarkt der WBA11 eine Schulung bezüglich des Themas Falschgeld ermöglicht. Am Donnerstag, den 03.07.2014, kam Herr Krettner, ein Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank Nürnberg, nach Neumarkt, um den Bank-Azubis die Erkennung von Falschgeld zu erleichtern.

WBA11


 
Ausstellung zur Organspende eröffnet
Geschrieben von: Lindner André   
Montag, den 02. Juni 2014 um 22:38 Uhr

Organspende - was ist das?

„Eine Organspende schenkt Leben", mit diesem Slogan wirbt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für den Organspendeausweis. In der Woche vom 02.06.14 - 06.06.14 findet am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neumarkt eine Ausstellung zum Thema Organspende statt. Die Woche vor den Pfingstferien bot sich an, da am 07.06.2014 der Internationale Tag der Organspende ist. Eröffnet wurde die Ausstellung  am Montag, den 02.06.14 um 9 Uhr durch Herrn Landrat Willibald Gailler als Schirmherr.

Die Plakatausstellung veranschaulicht in elf Schautafeln alle wesentlichen Aspekte. Die Schautafeln wurden von Schülern der Berufsfachschule Gestaltungstechnische Assistenten der Berufsbildenden Schulen Neustadt am Rübenberge grafisch aufbereitet und in einer Ausstellung zusammengestellt. Ein eigens entwickelter Fragebogen unterstützt den Besucher.

Ergänzt wird die Wanderausstellung  Mittwochvormittag durch Kurzvorträge der Schülerinnen der Klasse GAH 11, die diese im Religionsunterricht bei Frau StRin Meyer vorbereitet haben.  Am Nachmittag findet ein Vortrag von Pater Jeremias Franczak statt, der selber eine Niere transplantiert bekommen hat. Dieser Kontakt kam durch Herrn Dr. med.  Wopperer vom KfH-Zentrum Neumarkt zustande.

Leider hat die Bereitschaft zur Organspende wegen einzelner Skandale an einigen Transplantationskliniken stark nachgelassen. Täglich müssen in Deutschland drei Menschen sterben, weil keine geeigneten Spenderorgane zur Verfügung stehen.

Gerade die Schüler am Staatl. Beruflichen Schulzentrum Neumarkt sind hier die richtige Zielgruppe, da nach Beschluss des Deutschen Bundestages jeder Krankenversicherte ab 16 Jahren von seiner Krankenkasse angeschrieben wird um eine persönliche Entscheidung für oder gegen die Organspende zu treffen.

Die Schüler und Schülerinnen haben während des Unterrichts und in den Pausen die Möglichkeit sich näher mit der Ausstellung zu befassen.

Wir hoffen damit einige neue Denkanstöße den Schülern zu geben und sie für dieses Thema zu sensibilisieren.

Susanne Meyer, StRin

Stephanie Wildfeuer, Sozialpädagogin (B.A.) Jugendsozialarbeit an Schulen

DankeEröffnungEröffnungGruppenfoto

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Juni 2014 um 22:51 Uhr
 
Berlin 2014
Geschrieben von: Thomas Trappe   
Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 21:10 Uhr

„Ich hab'n Fläschchen Cognac mit und das schmeckt sehr lecker.

Das schlürf' ich dann ganz locker mit dem Erich Honecker"

 

Das war nicht das Motto unserer Berlinreise vom Mittwoch, 21. Mai bis Samstag, 24. Mai 2014. Es sind vielmehr zwei Zeilen aus dem Lied „Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg aus dem Musical „Hinterm Horizont".

Für das ältere Semester unter uns (der Lehrer) war dieser Musicalbesuch ohne Zweifel ein highlight des diesjährigen Berlinbesuchs. Noch dazu in sehr charmanter Begleitung!

bild 1 irfan

Der legendäre Auftritt Udo Lindenbergs in der DDR fand auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges statt. Mit diesem Auftritt begann die Geschichte des Musicals, über die Liebe Udo Lindenbergs zu seinem Mädchen aus Ostberlin. Beispielhaft wurde hier ein Stück deutscher Zeitgeschichte lebendig erzählt.

Unsere Bildungsfahrt nach Berlin hatte aber noch viel mehr zu bieten. Am Anfang stand die obligatorische Stadtrundfahrt im offenen Doppeldecker, um einen Überblick über diese tolle Stadt zu bekommen.

Am nächsten Tag wurden wir von Herrn MdB Alois Karl im Bundestag zu einem persönlichen Gespräch empfangen, waren auf der Besuchertribüne des Bundestages zu einem Informationsgespräch, haben die Reichstagskuppel besichtigt und mit Erstaunen festgestellt, dass sie oben offen ist. Als Fußballfans (aktiv und passiv, männlich und weiblich)  haben wir natürlich auch das Olympiastadion besucht und waren sehr beeindruckt von den Ausmaßen dieses Stadions, in dem der legendäre 1.FC Nürnberg 2007 Deutscher Pokalsieger wurde. Angeblich soll es noch einen zweiten bayerischen Verein geben, der dort kürzlich einen Sieg errungen hat.

 

Olympiastadion Berlin

WIN 11c und MdB Alois Karl im Paul Löbe Haus

Das Stasigefängnis Hohenschönhausen erinnerte uns dann sehr eindrücklich an die Menschen verachtende Strafjustiz der DDR. Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 diente es unter anderem als Haftanstalt für Menschen, die fliehen („Republikflüchtlinge") oder ausreisen wollten, und auch für Kritiker der SED wie Rudolf Bahro, den Schriftsteller Jürgen Fuchs oder die Malerin Bärbel Bohley. Hier wurden Bürger über Monate verhört, systematisch versuchten Vernehmer, entweder Ohnmachtsgefühle, Schuldgefühle oder Angst zu erzeugen oder allmählich ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, sie drohten oder belohnten. Sie isolierten die Häftlinge und verweigerten ihnen jede Kommunikation außerhalb des Verhörs. "Die Schließer habe ich als lebendes Inventar gesehen. Die waren wie Roboter. Wie Maschinen. Zum gesunden Hass erzogen. 'Komm'n Se, geh'n Se, steh'n Se", war alles, was die sagten. „Aber damit kam ich klar", sagte der Zeitzeuge, der uns führte.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Mai 2014 um 16:52 Uhr
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Strukturreform Oberpfalz

Fachschule Bautechnik - energiesparendes Bauen

Zum Schuljahr 2012/13 eröffnete die einzige Fachschule Bautechnik mit dem Schwerpunkt energiesparendes Bauen in Neumarkt / OPf. Die Ausbildung dauert zwei Jahre mit jeweils ca. 37 Wochenstunden.

Bewerben können sich alle Interessierten bis zum 31.Juli des jeweiligen Jahres an dem staatlichen Berufsschulzentrum Neumarkt/ OPf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fachschule-bautechnik.de

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